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Liebe Aresinger Gemeindebürgerinnen und -bürger,

im Januar 2009 gründete sich nach einem entsprechenden Gemeinderatsbeschluss die Arbeitsgruppe Ortsumgehung Aresing.
Ziel der Arbeitsgruppe ist es, die Verkehrssitiuation in Aresing zu verbessern und wichtige Vorarbeiten zu leisten in Bezug auf die Realisierung einer Umgehung der St2050.
Mit dieser Seite wollen wir Aufklärung schaffen über die Arbeit und Vorgehensweise der Arbeitsgruppe, sowie aktuelle Informationen über mögliche Trassenführungen, Finanzierung und Sonstiges bieten.
Darüber hinaus können Sie auch gerne unsere Sitzungen besuchen. Diese sind öffentlich und für Jedermann zugänglich. Über Sitzungstermine werden wir Sie über die Schrobenhausener Zeitung, sowie an dieser Stelle rechtzeitig informieren.

Die Ortsumgehung - Ein Gewinn für alle Gemeindebürger
Verbunden durch eine Gewerbeansiedlung im Aresinger Süden, aber auch durch andere verkehrstechnische Faktoren stieg der Verkehrsfluß auf der St2050 durch Aresing in den letzten Jahren geradezu sprunghaft an. Mittlerweile werden an gewöhnlichen Wochentagen teilweise über 4.000 Verkehrsbewegungen durch Aresing gezählt. Vor allem der hohe Anteil an Schwerlastverkehr sorgt für eine hohe Lärmbelästigung der Anwohner.
Doch nicht nur die Anwohner würden von einer Reduzierung des Verkehrsaufkommens profitieren. Vor allem unsere Schulkinder sind gezwungen, auf ihrem Weg zur Schule die St2050 täglich mehrmals an teilweise recht unübersichtlichen Stellen zu überqueren. Eine Ortsumgehung würde eine wesentliche Verbesserung der Verkehrssicherheit insbesondere für unsere Schulkinder herbeiführen.
Zudem wäre diese Umgehungsstraße ein zukunftsweisendes Instrument für die Entwicklung unseres Gemeindezentrums. Es geht darum, infrastrukturell voll erschlossene (Wasser, Kanal, Strom usw.) Bereiche als Wohn- oder Betriebslage interessant zu machen, diesen Straßenzug lebenswert zu machen, anstatt die Ortsränder immer weiter auszudehnen. Wer die schon jetzt oder in absehbarer Zeit unbewohnten Anwesen entlang der Staatsstraße 2050 kennt, kann sich ausmalen, wie es hier bei unveränderten Verhältnissen in 20 Jahren aussehen wird.
Eine Kommune braucht ein lebendiges, attraktives Zentrum. Dieser Bereich Aresings muss eine interessante Perspektive für Wohnungssuchende werden. Es geht auch darum, den Einwohnerschwund umzukehren und damit Dienstleistungs- und Einzelhandelsbetriebe anzulocken. Davon würde die Gemeinde insgesamt profitieren.

Die Ortsumgehung - Jetzt oder nie
Bereits in den 70-Jahren wurde in den Flächennutzungsplan die Trassenführung einer Ortsumgehung für Aresing aufgenommen. Die stetige Zunahme der Verkehrsbelastung macht nun eine Realisierung nötiger denn je. Und auch in den kommenden Jahren sprechen alle verkehsrtechnischen Schätzungen von einer weiteren Zunahme des Verkehrs.
Dank der hervorragenden finanziellen Situation der Gemeinde Aresing und den derzeitigen Fördersätzen des Freistaats Bayern, bietet sich derzeit eine nie dagewesene Möglichkeit für eine Umsetzung.
Zudem ist bei einer immer strenger werdenden Gesetzeslage nicht davon auszugehen, dass sich Auflagen bezüglich Trassenführung, baulichen Voraussetzungen und dergleichen lockern würden und somit Investititionskosten verringert werden könnten.
Darüber hinaus wurde vor einigen Jahren die Möglichkeit geschaffen, Verkehrsprojekte in sogenannter "kommunaler Sonderbaulast" zu bewerkstelligen. Da es unwahrscheinlich ist, dass eine Aresinger Ortsumgehung in ein entsprechendes staatliches Programm aufgenommen wird, bietet uns durch dieses Verfahren die Chance, eine Ortsumgehung relativ zeitnah zu realisieren.

All diese Faktoren sprechen dafür, die Umsetzung einer Ortsumfahrung jetzt und mit aller Vehemenz in Angriff zu nehmen. Ein Scheitern würde eine Realisierung zu einem späteren Zeitpunkt nahezu ausschliessen.

Eure Arbeitsgruppe Ortsumgehung